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	<title>Lifeline Bremen &#187; Nachgedacht</title>
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	<description>Lifeline der Jugendgottesdienst in Bremen jeden Sonntag um 17.30 in Arsten - Lifeline Bremen</description>
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		<title>Freude</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Apr 2010 18:13:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachgedacht]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Mensch, der sich zu Gott bekehrt, ist in dem Moment voller Freude und Motivation &#8211; obwohl er Gott noch gar nicht richtig kennt, obwohl er noch eine Menge Sünden hat, die er noch nicht losgeworden ist und obwohl da in seinem Leben noch eine Menge Dinge sind, die erst noch in Ordnung gebracht werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lifelinebremen.de/juhp/wp-content/uploads/2010/04/luftballons.jpg" title="luftballons" rel="lightbox[2459]"><img class="alignleft size-full wp-image-2465" title="luftballons" src="http://www.lifelinebremen.de/juhp/wp-content/uploads/2010/04/luftballons.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Ein Mensch, der sich zu Gott bekehrt, ist in dem Moment voller Freude und Motivation &#8211;  obwohl er Gott noch gar nicht richtig kennt, obwohl er noch eine Menge  Sünden hat, die er noch nicht losgeworden ist und obwohl da in seinem  Leben noch eine Menge Dinge sind, die erst noch in Ordnung gebracht  werden müssen. Trotzdem ist dieser Mensch voller Freude. Viele Christen,  die Gott schon viel besser kennen, die Gott auch schon mehr erlebt  haben als ein Neubekehrter sind dagegen nicht voller Freude &#8211; obwohl <span id="more-2459"></span>wir  das neutestamentliche Gebot haben, dass wir uns “allezeit Freuen  sollen”. Warum kann ein frischer Christ sich oftmals mehr freuen als ein  erfahrener Christ? Das Geheimnis ist einfach: Weil er auf Jesus  Christus schaut. Jemand der sich gerade eben bekehrt hat, dessen Blick  ist auf Christus und seine Erlösungstat ausgerichtet. Er sieht sein  eigenes Versagen nur noch in diesem Licht. Im Laufe der Zeit schafft der  Feind es aber, dass wir mit zunehmender Gotteserkenntnis den Blick mehr  und mehr auf uns selbst ausrichten. Dadurch verschwindet die Freude,  denn die ist bloß ein Nebenprodukt davon, dass wir Christus im Blick  haben. Wenn du heute erkennst, dass du an diesem Tag wieder versagt  hast, dann musst du eine Entscheidung treffen: Auf wen schaue ich? Auf  mein Versagen oder auf den allmächtigen Christus, der für mein Versagen  an das Kreuz gegangen ist und der mir in der Vergangenheit schon so oft  geholten hat? Auf uns selbst schauen bringt Depression, auf Christus  schauen bringt Freude!</p>
<p>(www.hrichert.de)</p>
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		<title>Als Christ gesund leben</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 13:32:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Im Netz gefunden]]></category>
		<category><![CDATA[Nachgedacht]]></category>

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		<description><![CDATA[Dazu orientiere dich an folgenden Glaubenshelden: Ich möchte mir die große Wolke der Zeugen zum Vorbild nehmen und lernen, wie &#8230; unser Herr Jesus überall, wohin ich komme, Gutes zu tun. Paulus zu vergessen, was dahinten ist, und mich ausstrecken nach dem, was vor mir liegt. David meine Augen dahin aufzuheben, von wo meine Hilfe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong>Dazu<a href="http://www.lifelinebremen.de/juhp/wp-content/uploads/2009/11/1213710_356168741.jpg" title="1213710_35616874" rel="lightbox[2319]"><img class="alignleft size-full wp-image-2095" title="1213710_35616874" src="http://www.lifelinebremen.de/juhp/wp-content/uploads/2009/11/1213710_356168741.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> orientiere dich an folgenden Glaubenshelden:</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Ich  möchte mir die große Wolke der Zeugen zum Vorbild nehmen und lernen,  wie &#8230;</span></p>
<ul>
<li>unser Herr Jesus überall, wohin ich komme, Gutes zu  tun.</li>
</ul>
<ul>
<li> Paulus zu vergessen, was dahinten ist, und mich  ausstrecken nach dem, was vor mir liegt.</li>
</ul>
<ul>
<li> David meine Augen  dahin aufzuheben, von wo meine Hilfe kommt.</li>
</ul>
<ul>
<li> Abraham vollkommen  auf Gott zu vertrauen, auch wenn ich nichts in  Händen halte.</li>
</ul>
<ul>
<li> Henoch täglich in enger Gemeinschaft mit meinem himmlischen Vater zu  wandeln.</li>
</ul>
<ul>
<li> Josaphat mein Herz allein auf den Herrn auszurichten  und Ihn in allem zu suchen.</li>
</ul>
<ul>
<li> Mose mich eher für Unangenehmes zu  entscheiden, als für den flüchtigen Genuß der Sünde.</li>
</ul>
<ul>
<li> Daniel  mit Gott immer und<span id="more-2319"></span> überall im Gespräch zu bleiben, auch mitten im  Berufsleben.</li>
</ul>
<ul>
<li> Hiob in allen Situationen geduldig zu sein und  beharrlich auf Gottes Antwort zu warten.</li>
</ul>
<ul>
<li> Kaleb mich zu  weigern, von Hindernissen, Kritikern und Gefahren entmutigt zu werden.</li>
</ul>
<ul>
<li> Josef mich zu weigern, der Versuchung nachzugeben und gegen Gott zu  sündigen.</li>
</ul>
<ul>
<li> Gideon weiterzugehen, auch wenn die Freunde weniger  und weniger werden.</li>
</ul>
<ul>
<li> Aaron &amp; Hur den, der viel  Verantwortung trägt durch meine Gebete zu unterstützen.</li>
</ul>
<ul>
<li> Andreas in erster Linie meine eigene Familie mit dem Herrn Jesus bekannt  zu machen.</li>
</ul>
<ul>
<li> Stephanus ein Herz voller Vergebung zu zeigen  gegenüber denen, die mir Böses wollen.</li>
</ul>
<p><strong>&#8220;Da  wir nun eine solche Wolke von Zeugen um uns haben, so lasst uns jede  Last ablegen und die Sünde, die uns so leicht umstrickt, und lasst uns  mit Ausdauer laufen in dem Kampf, der vor uns liegt, indem wir  hinschauen auf Jesus, den Anfänger und Vollender des Glaubens, der um  der vor ihm liegenden Freude willen das Kreuz erduldete und dabei die  Schande für nichts achtete, und der sich zur Rechten des Thrones Gottes  gesetzt hat. Achtet doch auf ihn, der solchen Widerspruch von den  Sündern gegen sich erduldet hat, damit ihr nicht müde werdet und den Mut  verliert!&#8221;</strong></p>
<p><strong>&#8220;Jesus Christus ist derselbe gestern  und heute und auch in Ewigkeit!&#8221;</strong> (Hebräer 12,1-3 u. 13,8)</p>
<p>Gefunden bei: www.glaube-aktiv.de</p>
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		<item>
		<title>Wer ist dieser Jesus von Nazareth? Ich frage mich, ob Du ihn kennst.</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 18:30:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Gebet]]></category>
		<category><![CDATA[Im Netz gefunden]]></category>
		<category><![CDATA[Nachgedacht]]></category>
		<category><![CDATA[Predigt-Nachtisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Er mag für dich vielleicht eine Idee oder ein Konzept sein. Eine historische Figur oder ein großer Philosoph, aber hast du gewusst, dass er nach der Schrift der Schöpfer des Universums ist? ( Kolosser 1, 15-16 ) Hast du gewusst, dass seine ewige Existenz ohne Grenzen ist und dass er sich nie verändert? ( Hebräer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lifelinebremen.de/juhp/wp-content/uploads/2009/09/licht.jpg" title="licht" rel="lightbox[2264]"><img class="alignleft size-full wp-image-1990" title="licht" src="http://www.lifelinebremen.de/juhp/wp-content/uploads/2009/09/licht.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Er mag für dich vielleicht eine Idee oder ein Konzept sein. Eine historische Figur oder ein großer Philosoph, aber hast du gewusst, dass er nach der Schrift der Schöpfer des Universums ist? ( Kolosser 1, 15-16 )</p>
<p>Hast du gewusst, dass seine ewige Existenz ohne Grenzen ist und dass er sich nie verändert? ( Hebräer 13, 8 )</p>
<p>Hast du gewusst, dass sein Wissen unbeschränkt ist ( Kolosser 2, 3 ) und es seiner Weisheit niemals an Rat mangelt, egal bei welchem Problem oder welcher Situation?</p>
<ul>
<li>Hast du gewusst, dass ihm alle Macht gegeben ist – im Himmel wie auf Erden ( Matthäus 28, 18 ) und, dass seine fürsorgende Vorsehung überragend ist, und zwar so sehr, dass nicht ein einziges Blatt von einem Baum gefallen ist, ohne, dass er es wusste? ( Matthäus 10, 29 )</li>
</ul>
<ul>
<li>Wusstest du, dass<span id="more-2264"></span> sein Wort vollkommen ist ( Markus 13, 31 ) und das ganzes Universum zusammenhält, Atom für Atom und eher das Universum vergeht als sein ewiges Wort?</li>
</ul>
<ul>
<li>Weißt du von seiner Vollkommenheit und Freude in der Gemeinschaft des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes – eine unbegrenzte Freude im Universum – über jeden wiedergeborenen Gläubigen?</li>
</ul>
<ul>
<li>Weißt du von seiner Vertrauenswürdigkeit und dass er niemals, jemals ein Versprechen bricht? ( Titus 1, 2 )</li>
</ul>
<ul>
<li>Weißt du von seiner Gnade, die uns Leben gibt und den Gottlosen rechtfertigt? ( 2. Korinther, 13, 14 )</li>
</ul>
<ul>
<li>Kennst du seine Liebe, die in ihm so außerordentlich überfließt, die kein Mensch ermessen oder vollständig verstehen kann? ( Johannes 3, 16 )</li>
</ul>
<ul>
<li>Weißt du, dass er jedes Geheimnis in seiner Hand hält, wie er Johannes sagte; “Ich bin der Erste und der Letzte. Ich bin der Lebendige, ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und ich halte die Schlüssel zum Tod und zum Totenreich” ( Offenbarung 1, 17-18 )?</li>
</ul>
<ul>
<li>Wisst ihr von seiner überragenden Gerechtigkeit, dass er jede Rechnung begleichen wird und keine Ungerechtigkeit übrig bleiben wird? ( Offenbarung 20, 13 )</li>
</ul>
<ul>
<li>Wusstest du, dass du und ich eines Tages vor diesem majestätischen Wesen stehen werden ( Offenbarung 20, 12 ) – egal ob du dem zustimmst oder nicht, an ihn glaubst oder nicht, egal, welche Religion du hast?</li>
</ul>
<ul>
<li>Hast du von der Souveränität seiner Macht gehört, rein zu machen, zu vergeben und zu heilen? ( Lukas 5, 23 )</li>
</ul>
<ul>
<li>Wusstest du, dass in seinem Namen Erlösung für jeden Mann oder jede Frau ist, unabhängig davon, was sie geglaubt haben oder welche Lebensgeschichte sie hinter sich haben? ( Apostelgeschichte 4, 12 )</li>
</ul>
<ul>
<li>Wusstest du, dass Du und ich mit dem Zweck geschaffen worden sind, ihn zu kennen, den König der Könige und den Herrn der Herrn, diesen unendlichen und großen Gott?</li>
</ul>
<ul>
<li>Das ist der Gott, den es gilt zu kennen und ihm zu dienen. Sind das nicht genug Gründe ihn zu verehren?</li>
</ul>
<p>Das ist der Gott, den wir vermeintlich kennen. Ich wünsche dir, dass du den Jesus kennen lernst. Heute, hier und Jetzt. Viele meinen ihn zu kennen, haben aber nicht die Erlösung begriffen. Wir begreifen oft nicht ihn, unseren Schöpfer von Tag zu Tag mehr zu verehren. Damit ist gemeint, dass wir es nicht nur mit dem Mund tun, sondern mit allem, was ihm dienen könnte. Diese Zeilen meine ich ernst. Das wir mit dem Gedanken morgens aufstehen und sagen: Gott überall wo ich bin, möchte ich dir zur Ehre ein Licht sein. Das nicht nur Heute und Morgen, sondern es soll tief verankert sein in mir, Tag für Tag. Anfangen kann es mir einer stillen Zeit ohne Ipod oder dergleichen z.B. mit Bibellesen und beten. Und enden wird es mit einem Leben reich von allen wichtigen Dingen gefüllt. Jesus Herrlichkeit verbreitet durch den Heiligen Geist, der uns eine tiefe Gewissheit im Leben gibt, etwas wunderbares, suche und gebrauche es!</p>
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		<title>Liebe dich selbst!?</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 21:29:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Im Netz gefunden]]></category>
		<category><![CDATA[Nachgedacht]]></category>

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		<description><![CDATA[Bibelstellen: Markus 12,31 In der Populärpsychologie spielt das Ich eine große Rolle. Es gibt angeblich nichts Wichtigeres, als sich selbst zu vertrauen, sich selbst gut zu finden, sich selbst zu lieben usw. Leider neigen wir Christen gern dazu, die Gedanken dieser Welt in unser Denken einzubauen. Das hört sich dann heutzutage so an: „Christus hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lifelinebremen.de/juhp/wp-content/uploads/2009/04/q-bilder-von-impact-xlde.jpg" title="IMG_2823" rel="lightbox[2190]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-822" title="IMG_2823" src="http://www.lifelinebremen.de/juhp/wp-content/uploads/2009/04/q-bilder-von-impact-xlde-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Bibelstellen: Markus 12,31<br />
In der Populärpsychologie spielt das Ich eine große Rolle. Es gibt angeblich nichts Wichtigeres, als sich selbst zu vertrauen, sich selbst gut zu finden, sich selbst zu lieben usw.<br />
Leider neigen wir Christen gern dazu, die Gedanken dieser Welt in unser Denken einzubauen. Das hört sich dann heutzutage so an: „Christus hat gesagt: ‚Liebe deinen Nächsten wie dich selbst‘, das zeigt, dass wir uns selbst lieben müssen, damit wir andere lieben können. Liebe dich selbst!“<br />
Klingt irgendwie logisch. Klingt auch biblisch. Doch die Sache muss einen Haken haben<span id="more-2190"></span>. Hat sie auch.<br />
Der Herr Jesus hat uns nicht aufgefordert, dass wir uns selbst lieben sollen. So ein Gebot werden wir in der ganzen Bibel nirgends finden. Es wird vielmehr eine Tatsache festgestellt: Der Mensch liebt sich selbst. Das ist von Natur aus so. Und von dieser Tatsache ausgehend, sollte man an den Nächsten denken.<br />
Mit der oben genannten Aussage nimmt man eine gefährliche Verschiebung vor. Es geht nicht mehr um die Nächsten, sondern um einen selbst. Und das ist gerade das Gegenteil dessen, was der Herr Christus uns lehren wollte!<br />
Liebst du deinen Nächsten wie dich selbst? Wenn er starke Zahnschmerzen hat, ficht dich das genauso an, wie wenn du sie selbst hättest? Wenn sein Kind von der Schweinegrippe niedergestreckt wird, setzt du dich für dieses Kind genauso so ein wie für das eigene? Würdest du deinen Nachbarn sonntags bereitwillig zum Zahnarzt fahren? Würdest du dir Nächte um die Ohren schlagen, um seinem Kind zu helfen?<br />
O weh! Wie weit sind wir davon entfernt, unseren Nächsten wie uns selbst zu lieben!<br />
Gerrid Setzer (Quelle: www.bibelstudium.net)</p>
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		<title>Herr der Herrscharen</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 20:37:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>temi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gebet]]></category>
		<category><![CDATA[Nachgedacht]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit habe ich die Biographie von einem Mann gelesen, den ich seit jeher zu einem meiner größten Vorbilder zähle. Aus einem seiner Predigten ist auch folgendes Gebet überliefert, dass mich immerhin so weit beeindruckte, es Wort für Wort auf PC abzutippen. Dem ein oder anderen von Euch mögen seine Worte womöglich langatmig und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Vor einiger Zeit habe ich die Biographie von einem Mann gelesen, den ich seit jeher zu einem meiner größten Vorbilder zähle. Aus einem seiner Predigten ist auch folgendes Gebet überliefert, dass mich immerhin so weit beeindruckte<span id="more-2124"></span>, es Wort für Wort auf PC abzutippen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Dem ein oder anderen von Euch mögen seine Worte womöglich langatmig und unspektakulär daherkommen. Vielleicht beeindruckt  Euch aber auch die inbrünstige Drangsal des Beters, jenes zerrende Verlangen nach dem Herrn der Herrscharen, welches sich nicht ablenken lässt von Schöpfung, Schönheit und dergleichen mehr, sondern allein Ausschau hält nach <em>dem</em> Schöpfer und<em> seiner</em> Schönheit.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">
<blockquote>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">„<span style="font-family: Calibri, sans-serif;">O, Herr, mit dir will meine Seele sprechen[...], o Herr der Herrscharen, wie lieblich sind deine Wohnstätten! O Herr der Herrscharen – nicht zu dir spreche ich, Erde, denn du bist nicht der Herr der Herrscharen; nicht zu dir spreche ich, Wasser, denn du bist nicht der Herr der Herrscharen; nicht zu dir spreche ich, Luft, du bist nicht der Herr der Herrscharen; ich spreche nicht zu dir, Feuer, du bist nicht der Herr der Herrscharen; ich spreche nicht zu dir Himmel, du bist nicht der Herr der Herrscharen; ich spreche nicht zu euch, Engel, ihr seid nicht die Herren der Heerscharen; ich spreche nicht zu dir, Sonne, nicht zu dir, Mond, ihr seid nicht die Herren der Heerscharen; ich spreche nicht zu dir, Reichtum der Erde, nicht zu euch, Ehren und Stände, nicht zu irgend etwas dieser Welt, ihr seid nicht der Gott der Heerscharen! Keiner von euch hat die Herrscharen geschaf-fen – deshalb spreche ich zu keinem von euch, denn ihr seid nicht die Herren der Heerscharen.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;">So spreche ich denn zu dir, Herr der Herrscharen! Ich gehe auf die Suche nach dir, Herr, der du die Herrscharen erschaffen hast, hervorgebracht hast die Himmel und dieses Universum. <em>Du</em> hast allem das Sein gegeben, <em>du</em> bist der erste Beweger, <em>du</em> der Urbeginn von allen Dingen, <em>dich</em> suche ich, Herr der Herrscharen. Du bist Schöpfer und Lenker der ganzen Welt. Ich gehe auf die Suche nach dir, meine Liebe, ich suche dich, der du mich geschaffen! O Feuer meines Herzens, wo bist du? Wie werde ich dich finden? Mein Herr, ich gehe auf die Suche durch den Himmel, die Erde, das Wasser, durch die Luft und das Feuer, durch alles. Ich gehe auf die Suche nach dir, mein Geliebter, der du mir das Herz verwundet hast. Dich suche ich, der du mich nach meinem Bild ge-schaffen hast. Wo bist du, mein Geliebter? Wo wohnst du? Wohnst du etwa in den <em><span style="font-weight: normal;">Wohnstätten</span></em>, wie hier der Psalm sagt, da deine Wohnstätten so lieblich sind? So poche ich an diese Wohnstätten und ich will suchen, wo du wohnst. &#8211; Sag mir, Herr der Herrscharen, wo wohntest du, bevor du in die Welt kamst, um die Sünder mit deinem Blut zu erlösen? Du wohntest, Herr, in dir selbst, du wohntest an unzugänglichem Ort[...], den niemand je gesehen hat, noch sehen kann.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;">Ich gehe auf die Suche und sage: Herr, bist du vielleicht  in jenen Wohnstätten der Geschöpfe? Wenn du nicht in jenen Geschöpfen wärest, könnten sie nichts ausrichten, denn ohne dich geschieht nichts. Ich klopfe an diese und jene Wohnstätten, ich schaue und betrachte den Mann und die Frau, die von außen so schöne Wohnstätten sind, und ich sage: Woher kommst du, solche Schönheit? Vielleicht bist du <em>hier</em>, Herr, hier, in <em>diesen</em> Wohnstätten? Aber wenn ich dann – entfernt sich die Seele des Mannes oder der Frau, hinschaue – o, wie hässlich sind dann jene Wohnstätten! So überlege ich denn und sage: Vielleicht wohnst du in jenen Seelen – diese müssen deine Wohnstätten sein! Ich überlege mir auch, wie schön die Seele sein muss, denn wenn der Leib, dessen Form sie ist, so schön ist, muss sie noch viel schöner als der Leib sein, um wie viel schöner muss aber ihr Schöpfer sein!</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;">O mein Herr, o mein Geliebter, wie schön musst du sein! Du hast so viele Wohnstätten geschaffen, so viele Ordnungen von Engeln, Erzengeln, Cherubim, Seraphim, so viele Ordnungen und Wohn-stätten von Märtyrern, Bekennern, von Jungfrauen und Vermählten! O wie lieblich und schön sind diese deine Wohnstätten, weil <em>du</em> unendlich schön bist, du, o wie gut, weil du sie bewohnst, du, der du die höchste Güte bist. Und wenn diese leiblichen Geschöpfe des Universums so schön sind, um wie viel schöner müssen die geistigen Geschöpfe und die Engel sein, die mit dir im Himmel sind!</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;">Und auch wahrhaft wunderbar, Herr, kommen mir jene Wohnstätten vor, die du auf Erden hast, und die zum Kampf bestimmt sind. Ich schaue auf all diese Klöster, wo sich deine Diener aufhalten, die du zu deiner Wohnstatt und zu deinen Streitern machen willst. Ich sehe, wie schön sie sind, sie, in denen du Wohnsitz nehmen willst. Und ich überlege, um wie viel schöner deine eigene Wohn-stätte sein muss. Ich sehe sie alle, vereint in einem Herzen und einer Seele, diese deine Wohn-stätten, die zum Kampf auf Erden bestimmt sind. [...] Siehe, wie gut und erfreulich ist es, wenn alle deine Brüder und alle deine Wohnstätten in <em>einer</em> Liebe vereint zusammenwohnen! Um wieviel herrlich ist es, welch größere Freude noch, <em>dich</em> zu sehen! O mein Herr, o mein Teurer und Gelieb-ter, meine Seele vergeht vor Liebe nach dir, verliebt ist sie in dich, trunken und närrisch nach dir. Ich schmachte dahin, brenne vor Liebe, [...] nimm, hebe meine Seele weg von dieser Welt, sie kann nicht mehr hier weilen. [...] Es schmachtet meine Seele im Vorhof des Herrn, denn meine Seele weilt nicht mehr in mir, sie ist außerhalb von mir. Meine Seele, wohin bist du gegangen? Und wo wohnst du? Sie weilt in deinem Innern, Herr, in deinen Wunden, in deiner Liebe, und deswegen vergeht sie [vor Liebe] im Vorhof des Herrn. Der Vorhof ist weit und bedeutet die Fülle der Liebe Christi, und so vergeht meine Seele und schmachtet dahin in dieser Fülle von Leidenschaft und Liebe, die bis zu den Feinden reicht&#8230;</span></p>
</blockquote>
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		<title>Mach dir nichts vor!</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 19:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachgedacht]]></category>

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		<description><![CDATA[Dies hier soll kein Text sein, der dir Honig um den Mund schmiert. Es soll Einer sein, der Dich ein wenig zum Nachdenken animiert und der Dir die Frage stellt: „Wo stehe ich eigentlich in meiner persönlichen Beziehung zu meinem Gott?“ Nimm dir für dich die Zeit für den Artikel und denke nach. Nachdem Jesus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2104" title="_MG_3399" src="http://www.lifelinebremen.de/juhp/wp-content/uploads/2009/11/MG_3399-150x150.jpg" alt="_MG_3399" width="150" height="150" />Dies hier soll kein Text sein, der dir Honig um den Mund schmiert. Es soll Einer sein, der Dich ein wenig zum Nachdenken animiert und der Dir die Frage stellt:<strong><br />
„Wo stehe ich eigentlich in meiner persönlichen Beziehung zu meinem Gott?“</strong><br />
Nimm dir für dich die Zeit für den Artikel und denke nach.<br />
Nachdem Jesus in der Bergpredigt, im Matthäusevangelium Kapitel 5 bis 7, viel über Beziehung gesprochen hat<span id="more-2103"></span>, fragt er die Menschen, die sich um ihn versammelt haben und damit auch jeden Einzelnen von uns.<br />
Wie sieht es mit euch aus? Mit euren Beziehungen? &#8211; zu euren Mitmenschen, euren Geschwistern und zu eurem Gott?</p>
<p style="text-align: justify;">Schauen wir uns zuerst den Bibeltext aus <em>Matthäus 7 ab Vers 13 ff</em> an:</p>
<blockquote style="text-align: justify;">
<p style="text-align: left;"><span style="color: #ff9900;"><br />
Jesus sagt: Gehet ein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit, und der Weg ist breit, der ins Verderben führt, und viele sind es, die da hineingehen. Aber die Pforte ist eng, und der Weg ist schmal, der zum Leben führt, und wenige sind es, die ihn finden! Hütet euch aber vor den falschen Propheten, welche in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber reißende Wölfe sind. An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Sammelt man auch Trauben von Dornen, oder<br />
Feigen von Disteln? So bringt ein jeder gute Baum gute Früchte, der faule Baum aber bringt schlechte Früchte. Ein guter Baum kann nicht schlechte Früchte bringen, und ein fauler Baum kann nicht gute Früchte bringen. Ein jeder Baum, der nicht gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen. Darum sollt ihr sie an ihren Früchten erkennen.</span></p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Jesus sagt dies nachdem er mit der<em> „goldenen Regel“</em> endete. Er weiß, wie schwer es ist, nicht so zu leben und zu handeln, wie alle es tun. Trotzdem fordert er uns auf anders zu sein, die schwierigere Variante zu wählen, das engere Tor des Lebens, den schmaleren Weg.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Was heißt das für uns?</strong></span><br />
Ist das die perfekte Argumentation, jeglichen Spaß, oder was wir darunter verstehen, zu verbieten?</p>
<p style="text-align: justify;">Meine Oma hatte mal ein Bild, auf dem das enge und das breite Tor zur Herrlichkeit Gottes aufgezeichnet waren. Auf und neben dem schmalen Weg waren keine fröhlichen, ausgelassenen Menschen zu erkennen. Sie waren alle ordentlich gekleidet, machten ernste, vielleicht auch fromme Gesichter. Sie waren möglicherweise etwas stolz, weil sie nicht auf der falschen Straße des Lebens liefen. Alles in allem jedoch, schienen diese Menschen kein Stück glücklich, eher unattraktiv.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Menschen auf dem breiten Weg stattdessen, waren fröhlich und ausgelassen. Sie feierten. Überall waren kleine Stände oder Buden aufgebaut und mit bunten Farben verziert. Sie hatten keine ernsten Gesichter, sondern lachten und sangen.<br />
Schade nur, dass sie auf dem falschen Weg waren.</p>
<p style="text-align: justify;">So hat sich über die Jahre ein total falsches Bild bei mir eingeprägt.<br />
Ich dachte falsch darüber, was es bedeutete mit Jesus unterwegs zu sein und für ihn zu leben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="text-decoration: underline;">Was meinte Jesus mit diesem Bild eigentlich wirklich?</span></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wichtig ist es den Text nicht aus dem Zusammenhang der Bergpredigt zu reißen, sondern genauer hinzuschauen und zu lesen. Jesus redet mit den Menschen nicht übers feiern, oder Spaß haben. Jesus spricht über Beziehungen. Seine Fragen waren, wie es bei uns aussieht?! Wie wir miteinander umgehen?! Wie wir uns zueinander verhalten?! Tun wir einander Gutes? Und wenn ja, wollen wir dabei gesehen werden? Wie sieht es aus mit unserem Besitz und mit dem was wir als wertvoll erachten? Wie wertvoll ist dies? Steht es vor allem anderen. Woran hängt unser Herz? An Jesus allein, oder ist er nur ein kleines Accessoire, was unser Leben verschönert?</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Wie sieht es aus mit dem Vertrauen zu unserem himmlischen Vater? </strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Trauen wir ihm zu uns ganz und gar zu versorgen, mit allem was wir benötigen? Glauben wir, dass er sich auch um jede noch so kleinste Kleinigkeit in unserem Leben kümmern will? Dass wir nur bei ihm anklopfen müssen und er uns gibt was wir wirklich brauchen? Haben wir dieses Vertrauen?</p>
<p style="text-align: justify;">Die Beziehung zu unserem Nächsten, von was ist die geprägt? Gegenseitige Wertschätzung, liebevolles Miteinander, sich um den anderen sorgen? Lieben wir nur die, die uns auch lieben, oder wollen wir auch die sehen, die am Rande stehen, oder die uns irgendwie nerven?<br />
Jesus ermahnt uns in diesem Zusammenhang. Er fragt, wenn wir das nicht tun, wodurch wir uns dann von den Anderen unterscheiden? Wo sieht man Jesus Christus dann in uns? In unserem Leben?</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Ende seiner Predigt stellt Jesus nur noch diese eine Frage:„Welchen Weg willst du gehen?“ ER weiß ganz genau, dass es nicht leicht ist und auch niemals sein wird, seinen Weg, den engen zu nehmen. Er verdeutlicht, dass es hierbei nicht um den Spaß geht, es ist ernst. Es geht um viel mehr. Jesus ist es wichtig, dass wir wissen auf was wir uns mit IHM einlassen. Für uns ist das eine Lebenseinstellung. Eine tägliche, oder besser noch, immer wiederkehrende handlungsorientierte Entscheidung.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist die Entscheidung für Echtheit, vollkommene Hingebung und für eine wahre tiefe Beziehung zu Gott.<br />
<strong>Konkret?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Es ist meine Entscheidung für Jesus in mir! Wie verhalte ich mich, in den Bereichen in denen ich lebe? Schule, Beruf, Familie, Freundschaft, Gemeinde?! Was fragte Jesus seine Zuhörer? Wodurch unterscheidet Ihr Euch dann von den Menschen, die mich nicht kennen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mt. 5, 47.<br />
Ja, wodurch unterscheiden wir uns? Was macht den Unterschied? Jesus zeigt uns Bereiche, in denen wir uns unterscheiden können und sollen. Er sagt weiter, dass sich dieser Unterschied an unseren Früchten zeigen wird. Du sollst den Unterschied ausmachen in einer Welt, die ohne Jesus, und ohne Jesus in dir, verloren ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein guter Baum bringt keine schlechten Früchte. Er hat gute und starke Wurzeln, die ihn mit Gutem versorgen, ihm Stand geben und ihn halten.<br />
Wo liegen meine Wurzeln? Wer oder was versorgt mich? Das kann jeder nur für sich beantworten, aber die Früchte, die wir schließlich bringen, werden für Alle sichtbar sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Klar, können wir Andere betrügen. Manchmal sogar uns selbst.<strong><br />
Doch Gott kann man nichts vormachen.</strong><br />
Er kennt uns durch und durch. Er wünscht sich nichts mehr als eine tiefe Beziehung mit jedem einzelnen von uns, ein in ihm verwurzelt sein. Er will mit dir den Unterschied machen. Echte Beziehungen. Hingebungsvolle Liebe. Echtes Vertrauen. Totale Annahme und Wertschätzung.</p>
<h1 style="text-align: justify;"><strong>Bist du dafür bereit?</strong></h1>
<p style="text-align: justify;"><strong>VIELEN DANK AN DEN VERFASSER DES ARTIKELS!</strong></p>
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		<title>Pascal&#8217;sche Wette</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 17:46:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>temi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachgedacht]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum sollte man glauben? Ungeachtet jener malerischen Antworten, die man auf eine solche Frage oft zu hören bekommt, soll an dieser Stelle mal einer wissenschaftlichen Betrachtungsweise Raum gegeben werden, die auf ihre abstrakte, resultatbezogene Weise bewusstseinserweiternd sein kann. Der französische Mathematiker Blaise Pascal, welcher den meisten von uns aus mathematischen Zusammenhängen ein Begriff ist bzw. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-1885" title="images" src="http://www.lifelinebremen.de/juhp/wp-content/uploads/2009/09/images.jpeg" alt="images" width="96" height="118" /><strong>Warum sollte man glauben?</strong><br />
Ungeachtet jener malerischen Antworten, die man auf eine solche Frage oft zu hören bekommt, soll an dieser Stelle mal einer wissenschaftlichen Betrachtungsweise Raum gegeben werden, die auf ihre abstrakte, resultatbezogene Weise bewusstseinserweiternd sein kann.<br />
Der französische <span id="more-1884"></span>Mathematiker Blaise Pascal, welcher den meisten von uns aus mathematischen Zusammenhängen ein Begriff ist bzw. sein sollte (Pascalsche Dreieck, Kegelschnitte), hat angesichts der obigen Frage folgende Überlegungen gehabt:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #ff6600;">Zuallererst definierte Pascal einen sogenannten Erwartungswert, der in Abhängigkeit mit der Wahrscheinlichkeit eines bestimmten Ereignisses den zu erwartenden Gewinn angibt. Folgenden „Ereignissen“ nach dem Tod dachte er unterschiedliche mathematische Erwartungswerte bzw. Gewinne zu.</span></strong><br />
<span style="color: #000000;"><br />
<strong>1. Himmel/Paradies →  ∞<br />
2. Hölle/Verdammnis  → &#8211; ∞<br />
3. Nichts → 0</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Mit diesen Vorüberlegungen konnte Pascal nun folgende Szenarien konstruieren:</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>1. Wenn ich nicht an Gott glaube, erwartet mich</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">a) Wenn es keinen gibt: Das Nichts (0)</p>
<p style="text-align: justify;">b) Wenn es einen Gott gibt: Die Hölle (-∞)</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>2. Wenn ich an Gott glaube, erwartet mich</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">a) Wenn es keinen Gott gibt: Das Nichts(0)</p>
<p style="text-align: justify;">b) Wenn es einen anderen Gott gibt: Die Hölle (-∞)</p>
<p style="text-align: justify;">c) Wenn es diesen Gott gibt: Der Himmel (∞)</p>
<p style="text-align: justify;">Also, folgerte Pascal, ist die Erwartung eines Lebens im Glauben aussichtsreicher als ein Leben im Unglauben.<br />
<strong><br />
Weit mehr als die Trauer um Menschen, welche bewusst einen anderen Weg als den mit Jesus verfolgen, bestürzen mich jene Fälle, in denen diese sich erst gar nicht bewusst sind, welchen Weg sie überhaupt gehen. Solche Menschen leben einfach in den Tag hinein und setzen sich fatalerweise erst gar nicht mit dem Glauben auseinander. Am schlimmsten ist es aber dann, wenn man mit ihnen über das Evangelium sprechen möchte, diese aber auf dicht machen – haben sie die Botschaft vom Kreuz, der Auferstehung und das Leben doch zu Genüge gehört.<br />
</strong><br />
Solchen Personen, die nichts von einer Religion, geschweige denn vom Christentum hören möchten, kann und sollte man zumindest entgegenkommen, indem man ihnen die Bedeutung und den Nutzen von Glauben einmal von einer anderen Seite erklärt, ganz ohne missionarische Aufdringlichkeit.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>Vielleicht kann man sich dabei der Pascalschen Wette bedienen…</em></strong></p>
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		<title>Gestohlene Zeit</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 21:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Im Netz gefunden]]></category>
		<category><![CDATA[Nachgedacht]]></category>

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		<description><![CDATA[Der folgende  Text ist nicht von uns geschrieben aber wir empfehlen euch trotzdem ihn zu lesen. Der original Artikel ist hier zu finden. Wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen. Der Teufel hat eine weltweite Versammlung einberufen. In der Eröffnungsansprache sagt er zu seinen Dämonen: „Wir können die Christen nicht davon abhalten, in die Gemeinde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1853" title="000_1273" src="http://www.lifelinebremen.de/juhp/wp-content/uploads/2009/09/000_1273-150x150.jpg" alt="000_1273" width="150" height="150" />Der folgende  Text ist nicht von uns geschrieben aber wir empfehlen euch trotzdem ihn zu lesen. Der original Artikel ist <a href="http://www.auftanken.de/bl_zeugnisse/2008-05-31/" target="_blank">hier</a> zu finden. Wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Teufel hat eine weltweite Versammlung einberufen. In der Eröffnungsansprache sagt er zu seinen Dämonen: „Wir können die Christen nicht davon abhalten, in die Gemeinde zu gehen. Wir können sie auch nicht davon abhalten, die Bibel zu lesen. Wir können sie aber davon abhalten, <span id="more-1852"></span>dass sie eine persönliche Beziehung voller Liebe zu Jesus entwickeln und beten. Wenn sie dieses Verhältnis zu ihm gewinnen, dann ist unsere Macht gebrochen. Und wenn sie beten, sind wir in Gefahr. Also lasst sie in die Gemeinde gehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Lasst ihnen ihren Lebensstil, aber stehlt ihre Zeit, so dass sie diese tiefe Beziehung zu Jesus Christus nicht aufbauen können &#8211; und auf keinen Fall – beten. Das ist mein Auftrag an euch, ihr Engel der Unterwelt. Lenkt sie davon ab.“</p>
<p style="text-align: justify;">„Wie sollen wir das anstellen?“, fragten die Dämonen. „Beschäftigt sie ständig mit der ganzen Fülle unwichtiger Nebensächlichkeiten des alltäglichen Lebens und denkt euch immer wieder etwas Neues aus, um ihre Gedanken zu beherrschen“, antwortete der Teufel.</p>
<p style="text-align: justify;">„Verleitet sie dazu, dass sie viel ausgeben, viel verbrauchen und verschwenden. Überredet die Ehefrauen, sich ganz auf ihren Job zu konzentrieren und unendlich viele Stunden an ihrem Arbeitsplatz zu verbringen. Und überzeugt die Ehemänner davon, jede Woche sechs bis sieben Tage zu arbeiten, jeden Tag 10-12 Stunden. So können sie sich ihren leeren Lebensstil leisten.</p>
<p style="text-align: justify;">Haltet sie davon ab, Zeit mit ihren Kindern zu verbringen und für sie zu beten. Wenn ihre Familien schließlich auseinandergebrochen sind, wird ihr Zuhause keinen Schutz mehr bieten. Stopft ihre Köpfe so voll, dass sie die sanfte leise Stimme des Heiligen Geistes nicht mehr hören können.</p>
<p style="text-align: justify;">Verführt sie dazu, ständig das Radio oder den Kassettenrecorder einzuschalten, wenn sie Auto fahren. Seht zu, dass unermüdlich der Fernseher, Videorecorder, der CD-Player und die Computer in ihrer Nähe laufen. So werden allmählich ihre Gedanken vergiftet und die Einheit und Verbundenheit mit Christus zerstört.</p>
<p style="text-align: justify;">Überschwemmt die Frühstückstische mit Zeitungen und Zeitschriften. Hämmert ihnen 24 Stunden lang am Tag die neuesten Nachrichten ein. Bedeckt die Straßen mit Schildern und Plakaten für irgendwelche Produkte, überflutet die Briefkästen mit Werbung und Angeboten von Diensten, die falsche Hoffnungen hervorrufen.</p>
<p style="text-align: justify;">Lasst sie auch im Urlaub nicht zur Ruhe kommen. Gebt euch Mühe, dass sie erschöpft und voller Sorge und Unruhe zurück zu ihrer Arbeit gehen. Seht zu, dass sie sich nicht an der Natur erfreuen und auf keinen Fall etwa Gottes Schöpfung bewundern. Schickt sie stattdessen in Vergnügungsparks, in Sportveranstaltungen, Konzerte und ins Kino.</p>
<p style="text-align: justify;">Euer Ziel muss sein, dass sie beschäftigt, beschäftigt, beschäftigt sind. Dass sie nur ja keine Zeit mit Gott verbringen. Und wenn sie sich mal mit anderen Christen treffen, dann lasst sie nicht über Gott sprechen, sondern füllt ihre Gespräche mit Klatsch und Smalltalk, so dass sie sich mit einem schlechten Gewissen verabschieden.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor allem sage ich euch immer wieder, haltet sie davon ab, dass sie die Zeit zum Beten finden. Ich kann das nicht ausstehen. Lasst ja nicht ab in euren Bemühungen. Sie müssen immer überbeschäftigt sein, damit sie keine Evangelisation veranstalten und Menschen für Gott gewinnen können. Liefert ihnen für diesen Mangel so viele gute Entschuldigungen, dass sie sich keine Kraft mehr von Gott holen. Bald werden sie aus ihrer eigenen Kraft leben und ihre Gesundheit und ihre Familie für die ‚gute Sache‘ opfern. Es wird funktionieren!“</p>
<p style="text-align: justify;">Das war ein tolles Treffen. Die Dämonen gingen eifrig an die Arbeit, die Christen überall auf der Welt nur noch zu beschäftigen und zu jagen. Ihnen noch mehr einzuflüstern, sie müssten hierhin und dorthin rennen.</p>
<p style="text-align: justify;">(Verfasser unbekannt)</p>
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		<title>Dein Wille geschehe (Teil 2)</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 19:32:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>temi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachgedacht]]></category>

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		<description><![CDATA[„Am Ende wird es nur zweierlei Arten von Menschen geben: Die, die zu Gott sagen: Dein Wille geschehe, und die, zu denen Gott am Ende sagt: Dein Wille geschehe.“ C.S. Lewis spricht vom Endgericht. Diejenigen, welche an den Herrn geglaubt haben und sich seinem Willen unterordneten, kommen in den Himmel. Alle anderen, die sich gegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1316" title="Baum" src="http://www.lifelinebremen.de/juhp/wp-content/uploads/2009/06/Baum-150x150.jpg" alt="Baum" width="150" height="150" /></p>
<p><span style="color: #000000;"> </span></p>
<blockquote><p><em><span style="color: #000000;"> „Am Ende wird es nur zweierlei Arten von Menschen geben: Die, die zu Gott sagen: Dein Wille geschehe, und die, zu denen Gott am Ende sagt: Dein Wille geschehe.“</span></em></p></blockquote>
<p>C.S. Lewis spricht vom Endgericht. Diejenigen, welche an den Herrn geglaubt haben und sich seinem Willen unterordneten, kommen in den Himmel. Alle anderen, die sich gegen Gott und seinen Willen entschieden haben, <span id="more-1604"></span>kommen in die Hölle.<br />
Das Prinzip ist einfach. Wir haben die Wahl, Gott als unseren Herrn zu akzeptieren – oder eben nicht. Wenn wir es tun, dann ist dem nicht genüge getan, wenn wir „Gott ist mein Herr“ bekennen – und es bleibt nur beim Lippenbekenntnis. Denn wenn wir sagen, dass Gott unser Herr ist, akzeptieren wir gleichzeitig, dass wir seine Diener sind. Und wenn wir seine Diener sind, müssen wir uns seinem Willen unterordnen.</p>
<p>Häufig ist es aber so, dass unser Wille entgegen dem Gottes ist. Und nicht selten, wenn wir vor der Entscheidung zwischen seinem und unseren Willen stehen, zwischen Gehorsam und Ungehorsam, hat Gott das Nachsehen. Und das, obwohl wir seine Diener sind.</p>
<p>Das Problem ist unser Natural. Je weiter unser Wesen von dem Gottes entfernt ist, desto häufiger befindet sich auch unser Wille im Konflikt mit dem Gottes. Damit sein Wille und unser Wille sich nicht mehr konträr gegenüberstehen, muss unser Ich sich dem Wesen Gottes nähern. Nur dann können wir seinen Willen verstehen und sind eher in der Lage, ihm gehorsam zu sein.<em> </em></p>
<p><em>&#8220;Weniger ich, mehr Gott&#8221;</em> könnte man nun propagandistisch im Sinne eines Wahlslogans verlauten, wobei – wie so oft in der Politik – die Frage zu klären bleibt, wie dies geschehen kann und soll. Es ist in unserem Fall nun so, dass der Erkenntnis um die Notwendigkeit von Veränderung auch die Handlungsbereitschaft folgen sollte, nur leider zu oft nicht tut. Aber was könnte uns mehr in Tatendrang versetzen, als jene Aussicht, die Ewigkeit mit Gott verbringen zu dürfen?</p>
<p>Im Alltag sei es zu schwer, beklagen wir, immer den Willen Gottes zu tun. Es sei unmöglich, immer das Richtige zu tun. Aber: Lassen wir uns darauf ein? Überlegen wir ernsthaft, was Gottes Wille ist, warum er so ist und weshalb es besser wäre, seinem Willen Nachfolge zu leisten?</p>
<p>Viele kennen den Armbandspruch und versuchen ihre Lebensfragen danach zu orientieren: What Would Jesus Do (WWJD)? – Was würde Jesus tun?</p>
<p>Diese Frage darf nur rhetorisch, höchstens aber eine Erinnerung sein, da wir eigentlich wissen, was Jesus tun und sagen würde:</p>
<blockquote><p><span style="color: #ff9900;">Aber nicht mein, sondern dein Wille soll geschehen (Lukas 22,42)</span></p></blockquote>
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		<title>Dein Wille geschehe (Teil 1)</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 19:06:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>temi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachgedacht]]></category>
		<category><![CDATA[Bibel]]></category>
		<category><![CDATA[freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[gott]]></category>
		<category><![CDATA[jesus]]></category>
		<category><![CDATA[lifeline]]></category>
		<category><![CDATA[lifeline bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Matthäus]]></category>
		<category><![CDATA[Vater-Unser]]></category>
		<category><![CDATA[vollmacht]]></category>
		<category><![CDATA[wille]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Dein Wille geschehe&#8221; (Matthäus 6,10) Mindestens genauso oft, wie wir das Vater-Unser gebetet haben, sind uns diese drei Worte über die Lippen gegangen. Doch sind wir uns eigentlich im Klaren, was sie bedeuten? Vollständig heißt es ja: Dein Wille geschehe – wie im Himmel, so auf Erden. So wie sein Wille im Himmel schon geschieht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ff6600;"><img class="size-thumbnail wp-image-1316 alignleft" title="Baum" src="http://www.lifelinebremen.de/juhp/wp-content/uploads/2009/06/Baum-150x150.jpg" alt="Baum" width="150" height="150" />&#8220;Dein Wille geschehe&#8221;</span> (Matthäus 6,10)</p>
<p style="text-align: justify;">Mindestens genauso oft, wie wir das Vater-Unser gebetet haben, sind uns diese drei Worte über die Lippen gegangen. Doch sind wir uns eigentlich im Klaren, was sie bedeuten? Vollständig heißt es ja: Dein Wille geschehe – wie im Himmel, so auf Erden. So wie sein Wille im Himmel <span id="more-1313"></span>schon geschieht, soll er es auch auf Erden tun. Das ist ein Wunsch!</p>
<p>Sinnvollerweise könnte man ergänzen: Dein Wille geschehe – wie im Himmel – wo er sowieso geschieht – so auf Erden – wo er nicht ausreichend geschieht.</p>
<p>Wünschen wir uns das? Grundsätzlich ja, aber ohne Kompromisse? Es scheint oft so, dass wir uns nur so lange wünschen, dass sein Wille geschehen möge, wie es auch unser Wille ist – oder wir nicht betroffen sind.</p>
<p>Wir müssen uns drei Tatsachen bewusst machen:</p>
<p>1.    Wenn wir wollen, dass sein Wille geschieht, müssen wir erkennen, dass unser Wille nachrangig gegenüber dem Gottes ist.</p>
<p>2.    Wenn wir wollen, dass sein Wille geschieht, müssen wir über unseren Willen hinwegsehen.</p>
<p>3.    Wenn wir wollen, dass sein Wille geschieht, sind wir betroffen.</p>
<p>Es bleibt also nicht bei einer „Erlaubnis“ unsererseits, dass Gott ruhig mal machen kann und wir eine  passive Beobachterrolle einnehmen. Im Gegenteil: Wir sind betroffen. Und deshalb verlangt es unseren aktiven Einsatz, wenn wir wollen, dass sein Wille geschieht – wie im Himmel, so auf Erden.</p>
<p>Damit sein Wille nämlich auf Erden geschehen kann, muss er vorher erst bei und in uns geschehen, damit er letztlich durch und mit uns auch auf Erden geschehen kann!</p>
<p style="text-align: right;">Geschrieben von <strong><em>Temi</em></strong></p>
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