Dazu
orientiere dich an folgenden Glaubenshelden:
Ich möchte mir die große Wolke der Zeugen zum Vorbild nehmen und lernen, wie …
- unser Herr Jesus überall, wohin ich komme, Gutes zu tun.
- Paulus zu vergessen, was dahinten ist, und mich ausstrecken nach dem, was vor mir liegt.
- David meine Augen dahin aufzuheben, von wo meine Hilfe kommt.
- Abraham vollkommen auf Gott zu vertrauen, auch wenn ich nichts in Händen halte.
- Henoch täglich in enger Gemeinschaft mit meinem himmlischen Vater zu wandeln.
- Josaphat mein Herz allein auf den Herrn auszurichten und Ihn in allem zu suchen.
- Mose mich eher für Unangenehmes zu entscheiden, als für den flüchtigen Genuß der Sünde.
Er mag für dich vielleicht eine Idee oder ein Konzept sein. Eine historische Figur oder ein großer Philosoph, aber hast du gewusst, dass er nach der Schrift der Schöpfer des Universums ist? ( Kolosser 1, 15-16 )
Hast du gewusst, dass seine ewige Existenz ohne Grenzen ist und dass er sich nie verändert? ( Hebräer 13, 8 )
Hast du gewusst, dass sein Wissen unbeschränkt ist ( Kolosser 2, 3 ) und es seiner Weisheit niemals an Rat mangelt, egal bei welchem Problem oder welcher Situation?
- Hast du gewusst, dass ihm alle Macht gegeben ist – im Himmel wie auf Erden ( Matthäus 28, 18 ) und, dass seine fürsorgende Vorsehung überragend ist, und zwar so sehr, dass nicht ein einziges Blatt von einem Baum gefallen ist, ohne, dass er es wusste? ( Matthäus 10, 29 )
Bibelstellen: Markus 12,31
In der Populärpsychologie spielt das Ich eine große Rolle. Es gibt angeblich nichts Wichtigeres, als sich selbst zu vertrauen, sich selbst gut zu finden, sich selbst zu lieben usw.
Leider neigen wir Christen gern dazu, die Gedanken dieser Welt in unser Denken einzubauen. Das hört sich dann heutzutage so an: „Christus hat gesagt: ‚Liebe deinen Nächsten wie dich selbst‘, das zeigt, dass wir uns selbst lieben müssen, damit wir andere lieben können. Liebe dich selbst!“
Klingt irgendwie logisch. Klingt auch biblisch. Doch die Sache muss einen Haken haben Continue reading ‘Liebe dich selbst!?’
Vor einiger Zeit habe ich die Biographie von einem Mann gelesen, den ich seit jeher zu einem meiner größten Vorbilder zähle. Aus einem seiner Predigten ist auch folgendes Gebet überliefert, dass mich immerhin so weit beeindruckte Continue reading ‘Herr der Herrscharen’
Dies hier soll kein Text sein, der dir Honig um den Mund schmiert. Es soll Einer sein, der Dich ein wenig zum Nachdenken animiert und der Dir die Frage stellt:
„Wo stehe ich eigentlich in meiner persönlichen Beziehung zu meinem Gott?“
Nimm dir für dich die Zeit für den Artikel und denke nach.
Nachdem Jesus in der Bergpredigt, im Matthäusevangelium Kapitel 5 bis 7, viel über Beziehung gesprochen hat Continue reading ‘Mach dir nichts vor!’
Warum sollte man glauben?
Ungeachtet jener malerischen Antworten, die man auf eine solche Frage oft zu hören bekommt, soll an dieser Stelle mal einer wissenschaftlichen Betrachtungsweise Raum gegeben werden, die auf ihre abstrakte, resultatbezogene Weise bewusstseinserweiternd sein kann.
Der französische Continue reading ‘Pascal’sche Wette’
Der folgende Text ist nicht von uns geschrieben aber wir empfehlen euch trotzdem ihn zu lesen. Der original Artikel ist hier zu finden. Wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen.
Der Teufel hat eine weltweite Versammlung einberufen. In der Eröffnungsansprache sagt er zu seinen Dämonen: „Wir können die Christen nicht davon abhalten, in die Gemeinde zu gehen. Wir können sie auch nicht davon abhalten, die Bibel zu lesen. Wir können sie aber davon abhalten, Continue reading ‘Gestohlene Zeit’

„Am Ende wird es nur zweierlei Arten von Menschen geben: Die, die zu Gott sagen: Dein Wille geschehe, und die, zu denen Gott am Ende sagt: Dein Wille geschehe.“
C.S. Lewis spricht vom Endgericht. Diejenigen, welche an den Herrn geglaubt haben und sich seinem Willen unterordneten, kommen in den Himmel. Alle anderen, die sich gegen Gott und seinen Willen entschieden haben, Continue reading ‘Dein Wille geschehe (Teil 2)’
“Dein Wille geschehe” (Matthäus 6,10)
Mindestens genauso oft, wie wir das Vater-Unser gebetet haben, sind uns diese drei Worte über die Lippen gegangen. Doch sind wir uns eigentlich im Klaren, was sie bedeuten? Vollständig heißt es ja: Dein Wille geschehe – wie im Himmel, so auf Erden. So wie sein Wille im Himmel Continue reading ‘Dein Wille geschehe (Teil 1)’
In Anlehnung an einen Blogbeitrag von wegbegleiter.wordpress.com möchte ich heute kurz umgeschrieben den Blogbeitrag präsentieren.
“Im Blick auf das, was landläufig unter Christsein verstanden wird, habe ich den Eindruck, dass es ein Leben mehr verändert, einen Dackel zu kaufen, als Christ zu werden” (Holger Bungenberg, Theologe – gefunden auf der Rückseite der aktuellen AUFATMEN)
Liegt’s am Dackel? Continue reading ‘Christ sein oder Dackel kaufen?’
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