In Anlehnung an einen Blogbeitrag von wegbegleiter.wordpress.com möchte ich heute kurz umgeschrieben den Blogbeitrag präsentieren.
“Im Blick auf das, was landläufig unter Christsein verstanden wird, habe ich den Eindruck, dass es ein Leben mehr verändert, einen Dackel zu kaufen, als Christ zu werden” (Holger Bungenberg, Theologe – gefunden auf der Rückseite der aktuellen AUFATMEN)
Liegt’s am Dackel? Nein. Es ist schon zu beobachten, dieses verflixte: “Glaube ist Privatsache” – nun denn, dann fällt er eben auch nicht mehr auf als die Farbe des bevorzugten Klopapiers im heimischen Örtchen. Glaube ist Privatsache – das ist ein Widerspruch in sich und wertet die Relevanz des Glaubens für das Leben ab. Glauben als Privatsache ist überhaupt kein Glauben – zumindest nicht, wenn wir die Bibel ernst nehmen
Woran hakt es? Ich weiß es ehrlich gesagt nicht. Mangelnder Mut? Zu wenig in die Praxis führende Verkündigung? Was denkst du? Ich weiß, eine Weltfrage… aber…
“Mut ist Angst, die gebetet hat” (Corrie ten Boom)
Originalartikel unter: http://wegbegleiter.wordpress.com/2009/05/27/schwierige-frage-christ-sein-oder-dackel-kaufen/ zu finden.




ich will nicht das mein Glaube privatsache ist:)
Ein Licht welches man sieht
Ich will dass man Veränderung bei mir bemerkt, dass ich ein Licht bin